Allgemeine Mitteilungen Am 7. Dezember feiert Erna Schwarz ihren 85. Geburtstag. Sie ist eine der erfolgreichsten deutschen und internationalen Rollkunstlauf-Trainerinnen. Insgesamt konnten die von ihr betreuten Sportler im Laufe ihrer langen Trainertätigkeit bei Welt- und Europameisterschaften sowie den World-Games 54 Medaillen erkämpfen. Nicht mitgerechnet die zahlreichen Meistertitel und Medaillen in den Jugend- und Junioren-Kategorien. Auf die Weltmeisterschaft in Fort Worth (USA) im Jahre 1984 ist Erna Schwarz besonders stolz, denn ihre acht Schützlinge stellten damals die Hälfte der deutschen Nationalmannschaft. Auch heute noch ist die Hobbyfotografin fast jeden Tag auf der Rollschuhbahn in Heilbronn anzutreffen. Aktuell betreut und trainiert sie mit Natalie Rothenbächer und Erica Krieger wieder zwei große WRIV-Talente. Bei Ernas Geburtstagsfeier, bei der auch WRIV-Präsident Richard Gussmann anwesend war, erhielt Natalie (Foto) für ihre liebevolle und humorvolle Laudatio besonders viel Beifall. Glücklich und dankbar war die Unterländer Medaillen-Schmiedin als sie vor sieben Jahren vom Landessportverband Baden-Württemberg bei einer feierlichen Preisverleihung in Stuttgart im Beisein zahlreicher Ehrengäste, darunter Olympiasiegerin Heike Drechsler, als erfolgreiche Trainerin mit dem Sonderpreis der Jury auszeichnet wurde. Im Mittelpunkt stand sie auch beim Bürgerempfang der Stadt Heilbronn Anfang 2016 im Stadttheater, wo sie von Oberbürgermeister Mergel für ihren jahrelangen Einsatz für den Rollsport besonders geehrt wurde. Für ihr beispielhaftes Engagement durfte sie zahlreiche weitere Ehrungen erfahren. Die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg sowie der DRIV-Award, die höchste Auszeichnung des Deutschen Rollsport- und Inline-Verbandes (DRIV), gehören dazu. Sigrid Seeger-Losch
Rollkunstlauf Liebe Sportfreunde, im Anhang findet ihr die Ausschreibung zur diesjährigen Fortbildungsmaßnahme am Sonntag, 26.11. in Heilbronn mit der Bitte um Weitergabe und Veröffentlichung in den Vereinen. Alle weiteren Informationen sind bitte der Ausschreibung entnehmen. Bei Fragen könnt ihr euch gern an Angelika oder mich wenden. MfG Manuela Mähner 2017_Ausschreibung ÜL-_Trainerfortbildung_WRIV.pdf </a
Inline-, Fitness- und Speed-Skating Erstmals in der Geschichte der Universiade wurde die Sportart Rollersport- Inline Speedskaten in den Kanon der traditionellen Sportarten aufgenommen. Und so gab es für die Sportler und Funktionäre im Vorfeld der Meisterschaften viele Fragezeichen. Wie sind die Kriterien für die Sportler für die Qualifikation zu den Meisterschaften? Wer betreut die Mannschaften? Wie wir die Kostenfrage geregelt? Und , und , und… In den Wochen vor den Meisterschaften wurden alle Fragen , alle Probleme gelöst und so wurden vom Deutschen Rollsport- und Inline Verband fünf Sportler und eine Sportlerin nominiert. Die dem WRIV zugehörige Sportlerin Katharina Rumpus konnte die geforderten Normen erbringen. Die Juniorenweltmeisterin vergangener Jahre und Europameisterin 2016 im Marathon musste dafür einen ordentlichen „Spagat“ hinlegen: Die Mathematik- und Sportstudentin steht kurz vor ihrem 1. Staatsexamen in Heidelberg und möchte auch bei der Universiade ihr Leistungsvermögen unter Beweis stellen. Ein gutes Zeitmanagement und der Fokus mit dem Motto „Lernen und Trainieren“ waren bestimmend in den vergangenen Wochen. Je näher die Großsportveranstaltung kam, umso mehr stieg aber auch die Vorfreude darauf. Erste Rückmeldungen aus Taipeh waren dann auch durchweg positiv: super Organisation, super Atmosphäre, super Trainings- und Wettkampfstätten, alles super! Vor Ort hat Katharina Rumpus aber nicht nur Unterstützung aus dem eigenen deutschen Team. Ihr Trainingspartner vom SSF Heilbronn Fabian Dieterle, seines Zeichens auch Trainer im Württembergischen Rollsport- und Inline Verband, geht für Ungarn an den Start. Der junge Bauphysik Student hat sich in den vergangenen Wochen intensiv in Heilbronn auf die Meisterschaften vorbereitet. Er wird dann unmittelbar im Anschluss an die Universiade nach China zu den Weltmeisterschaften fliegen. Mal sehen, wie die Meisterschaften gelingen. Schon wieder ein Fragezeichen… Wir jedenfalls drücken den Beiden die Daumen. (Bernd Rumpus)
Inline-Alpin und -Downhill Am Sonntag dem 26. November um 11.00Uhr, trafen sich die Kaderfahrer mit den Eltern und Trainern zum Saisonabschluss, in der Trudel Krämer Rollsporthalle in Winnenden. Ein gemeinsames Training der Kaderstützpunkte Süd (Tuttlingen) und Nord (Steinenbronn), mit Mittagessen und im Anschluss eine Saisonnachbesprechung, mit einem freudigem Rückblick auf die in dieser Saison zahlreichen Erfolge der einzelnen Slalomläufer. In Einzelgesprächen wurden Trainingsaufgaben der Inline-Alpin Fahrer für die kommende Inline- Slalom Saison zur Verbesserung der Technik, Kondition, Kraft und Koordination vorgeschlagen. Anzumerken ist auch, dass einige Kaderfahrer aus Steinenbronn mit Kadertrainer Marco Walz an der Spitze mit dem Fahrrad nach Winnenden zum Trainingsabschluss geradelt sind. In ca. 3 Stunden bewältigten Sie die Strecke, von Steinenbronn nach Winnenden in den Sportpark. Eine beachtliche Leistung vor dem eigentlichen Training und bei den Temperaturen! Bericht und Fotos: Martina Schleger
Inline-Skaterhockey Vorberichte Vorbericht Junioren Nationalmannschaft Inlinehockey.pdf Vorbericht Senior Nationalmannschaft Inlinehockey (2).pdf
Roller Derby Erstmals seit 2010 haben die Stuttgart Valley Rollergirls den Meistertitel in der ersten Roller-Derby-Bundesliga geholt. Nachdem es im vergangenen Jahr lediglich zu Platz drei gereicht hatte, ist die Freude bei den MTV-Frauen entsprechend groß, zumal zu Beginn der Saison niemand im Team damit gerechnet hat, im oberen Drittel der Tabelle zu landen. Am vergangenen Wochenende lagen alle Augen auf der finalen Bundesligabegegnung zwischen Dresden und Berlin. Das Team der Dresden Pioneers hatte sich bis zuletzt an der Tabellenspitze gehalten, doch ihre Niederlage gegen die letztjährigen Meisterinnen aus der Hauptstadt besiegelte Stuttgarts ersten Titel seit 2010. „Wir hatten Anfang des Jahres nicht damit gerechnet, dass wir den Meistertitel in der ersten Bundesliga holen können. Die Mannschaft befindet sich immer noch mitten in einem Umstrukturierungsprozess, langgediente Spielerinnen haben aufgehört, neue sind dazugekommen“, sagt die Abteilungsleiterin Valerie Pogodda, die als Pogo Galore bei nahezu allen Spielen auf dem Feld stand. So habe man sich eher auf einen mittleren bis unteren Tabellenplatz eingestellt. Auch die Spielertrainerin Chibi Chibster hatte nach der knappen Niederlage gegen den Bundesliga-Neuling München im Sommer gar mit dem Schlimmsten gerechnet: „Damals hatten wir erstmals an einen möglichen Abstieg gedacht.“ Doch an dieser Niederlage sei man gewachsen. „Wir haben den Fokus auf die neu entstandene Mannschaft gesetzt und versucht, das Beste herauszuholen“, so die Trainerin. Und das ist dem Trainerteam offenbar gelungen. Die entscheidenden Begegnungen in der mit sieben Teams recht übersichtlichen Bundesligaklasse konnten die MTV-Frauen für sich entscheiden. Die Spiele gegen Berlin, Hamburg und Dresden – alles Teams, denen man 2016 noch unterlag – konnten die Stuttgarterinnen teilweise mit deutlichem Vorsprung gewinnen. „Die Einführung der Bundesliga in der deutschen Roller-Derby-Landschaft hat dazu geführt, dass einiges in Bewegung geraten ist. Neue Mannschaften konnten sich etablieren und insgesamt ist das Leistungsfeld enger und ausgeglichener geworden“, resümiert Pogodda die Entwicklung in diesem noch recht jungen Sport. Das hat sich vor allem in der Saison 2017 in spannenden Spielen mit teilweise überraschenden Ausgängen widergespiegelt. 2010 fand das erste Turnier um die deutsche Meisterschaft in Berlin statt. Mit Berlin, Essen, Köln, Ludwigsburg und Stuttgart traten damals lediglich fünf deutsche Teams um den Titel an. In einem spannenden Finale in der Berliner Arena holte Stuttgart in der letzten Minute die nötigen Punkte zum Sieg. 2013 und 2015 wurden die Stuttgarterinnen Vizemeister und 2016 nur noch dritte. Die Stuttgart Valley Rollergirls gehören zu den Pionierinnen in Europa. Im Frühjahr 2006 gründete sich der Verein zeitgleich mit den London Rollergirls. Damit waren die beiden Teams europaweit die ersten, die US-amerikanischen Sport auf den Kontinent holten. Heute gibt es mehrere Hundert Teams, selbst in kleineren Städten, in nahezu allen europäischen Ländern. In vielen Ländern wie Frankreich, Finnland oder Schweden gibt es mittlerweile Ligabetriebe. So auch in Deutschland. Nachdem die Meisterschaft 2010 und 2013 in einem Turnier entschieden wurde, besteht seit 2015 ein ganzjähriger, einfacher Spielbetrieb. Unterteilt ist der Ligabetrieb in drei Spielklassen. Mit der steigenden Zahl an Vereinen und der Gründung der Sportkommission „Roller Derby Deutschland“ 2011 unter dem Dach des Deutschen Rollsport- und Inline Verbandes (DRIV), professionalisierte sich der Sport in Deutschland. 2017 konkurrierten 19 Vereine in den drei Ligen. Stuttgart Valley Rollergirls im MTV Stuttgart  
Skateboard/Longboard Pressemitteilung DRIV - Entwicklung Skateboard auf dem Weg zu den Olympi....pdf
Bestandserhebung Jahresabschluss-Brief des WRIV-Präsidenten 2016.pdf Bestandserhebung_WRIV_2018.docx Bestandserhebung_WRIV_2018.pdf Einzugsermaechtigung WRIV.pdf Neuregelung Mitgliedsmeldeverfahren.pdf
Termine

21 Okt 2017 18:00
1. Bundesliga - Hit Girls (A-Team) vs Hamburg in Hamburg
04 Nov 2017 18:00
1. Bundesliga - Hit Girls (A-Team) vs. Dresden
16 Dez 2017 18:00
Bout - Bad Seed (B-Team) vs. Darmstadt im SpOrt